Wiki Barrierefreiheit:Aktuelle Ereignisse

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SAVE THE DATE: Tag des barrierefreien Tourismus 2016

Im nächsten Jahr wird im Rahmen des ITB Kongresses der "5. Tag des barrierefreien Tourismus" am Freitag, den 11. März 2016 von 10:30 bis ca. 15 Uhr stattfinden. Im Mittelpunkt stehen diesmal der Städte- und Kulturtourismus. Wie in den vergangenen zwei Jahren wird die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) federführend für die Organisation und Durchführung verantwortlich sein. Die NatKo war in den letzten Jahren an der Mitorganisation beteiligt. Auch im nächsten Jahr wird wieder ein buntes Programm zum Thema "Reisen für Alle" in Deutschland und anderen Ländern zusammengestellt. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Informationen zum Save-the-date sowie der Rückblick von der diesjährigen Veranstaltung finden Sie hier.

BSK-Reisen: Neue Urlaubsziele für Menschen mit Körperbehinderung

Gerade rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit veröffentlicht der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., BSK-Reisen, seinen Katalog „BSK-Urlaubsziele 2016 - Reisen für Menschen mit und ohne Körperbehinderung“. Eine Vielzahl an neuen und bekannten rollstuhlgerechten Reisezielen ist darin zu finden. Ob Nah oder Fern – der BSK hat im neuen Katalog ein breites Spektrum rollstuhlgerechter Urlaubsorte in vielen Preisklassen zusammengestellt. Mit im Angebot sind auch wieder betreute Gruppenreisen zum Beispiel nach Thüringen zum Folk-Roots-Weltmusik-Festival, auf die Inseln Usedom oder Lanzarote - bei Bedarf auch mit Reiseassistenz. Ein Highlight für Individualreisende ist ein rollstuhlgerechtes 4-Sterne-Clubhotel auf der Ferieninsel Mallorca, direkt an dem schönen Strand Es Trenc. Wen es in die Ferne zieht, der findet im neuen Katalog Mietwagenrundreisen für Selbstfahrer im Südwesten der USA bis nach Florida. Immer beliebter werden auch Kreuzfahrten. Für Individualreisende oder Gruppen kreuzen die Schiffe von AIDA, MSC und Queen Mary mit rollstuhlgerechten Kabinen durch das westliche Mittelmeer oder den Atlantik. Ebenso findet man auch Flusskreuzfahrten im neuen Katalog.

Der Katalog 2016 mit barrierefreien Reisezielen für (fast) jeden Geldbeutel kann gegen Zusendung eines adressierten und mit € 1,45 frankierten DIN A4-Rückumschlags beim Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. - BSK-Reisen, Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim, bestellt werden.

Mehr Infos auch unter http://www.bsk-reisen.org

10. Nachsorgekongress zum Thema Schädel-Hirn-Verletzung im Februar 2016

Die große Zahl der Betroffenen – immerhin gibt es jährlich 270.000 neu erkrankte Menschen mit Schädelhirntrauma, davon 70.000 Kinder und Jugendliche – bedürfen nicht nur der akutmedizinischen und stationär rehabilitativen Versorgung, sondern auch der postakuten und chronischen ambulanten Behandlung und Nachsorge. Aus Sicht der Betroffenen und der ambulanten Leistungserbringer zeigt sich ein großer Handlungsbedarf. Die medizinische und sozialmedizinische Versorgung der Menschen mit erworbenen Hirnverletzungen bedarf dringend der Weiterentwicklung. Werkzeuge, Konzepte und das Sozialrecht entwickeln sich – doch fehlende Umsetzung (und Finanzierung) führt zu Brüchen in der Versorgung unter denen die betroffenen Menschen leiden.
Unter dem Titel "Wege von der medizinischen Rehabilitation in die Teilhabe – Lösungsansätze!" lädt die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung zum 10. Nachsorgekongress ein, um vorhandene Ansätze zu beleuchten, bestehende Lösungen zu diskutieren und neue Wege zu entwickeln. Dieser Kongress richtet sich an Betroffene und Angehörige, PraktikerInnen der ambulanten und stationären Nachsorge, Therapeuten, SozialarbeiterInnen, Betriebs- und WerksärztInnen, NeurowissenschaftlerInnen, VertreterInnen von Sozialverbänden, Sozialleistungsträgern, Kostenträgern und der Gesundheitspolitik.

Hier finden Sie alle Informationen zum Ablauf, zu Kosten und zur Organisation.

Um rechtzeitige Anmeldung unter http://www.nachsorgekongress.de/nsk_anmeldung wird gebeten.

Im Rahmen des 10. Nachsorgekongresses findet außerdem ein Fotowettbewerb unter dem Motto "Ihr Bild - Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen" statt. Alle Informationen dazu finden Sie hier. Einsendeschluss für Fotos ist der 31.12.2015

Tagungsband zum 9. Nachsorgekongress erschienen

Im Februar 2015 fand der 9. interdisziplinäre Nachsorgekongress in Berlin statt. Unter dem Motto „Teilhabe konkret - Teilhabe lernen und umsetzen“ diskutierten Betroffene, Angehörige, in der Neurologischen Rehabilitation und in der Nachsorge Tätige, Vertreter der Kostenträger sowie Vertreter von Gesundheits- und Sozialpolitik über Möglichkeiten der Verbesserung von Teilhabe am sozialen Leben und am Arbeitsleben.

Teilhabe und selbstbestimmte Lebensführung als übergeordnete Ziele jeder Rehabilitation sind im Sozialgesetz und in der UN-Behindertenrechtskonvention fest verankert. Im gegliederten System mit kurativen, rehabilitativen, pflegenden, ambulanten und stationären Strukturen und einer Vielzahl von Sozialleistungen werden diese Ziele jedoch oft aus den Augen verloren, da es an den Schnittstellen zu Übergangsproblemen kommt. Den Betroffenen mangelt es häufig an Beratung und Information, um die tatsächlich vorhandenen Fördermaßnahmen sinnvoll nutzen zu können. Hier ist eine bessere Vernetzung und Kommunikation aller beteiligten Akteure dringend erforderlich.

Kinder und Jugendliche bilden einen großen Anteil der Schädelhirnverletzten, für sie ist das Thema Teilhabe besonders wichtig. Ausbildung und Beruf sowie Möglichkeiten des selbstständigen Wohnens insbesondere für jüngere Schädelhirnverletzte bildeten daher thematische Schwerpunkte des 9. Nachsorgekongresses.

Der jetzt im erschienene Tagungsband fasst Beiträge und Ergebnisse zusammen (siehe auch: http://www.nachsorgekongress.de/tagungsband_2015/).

Hier finden Sie einen Vordruck, um den Tagungsband kostenpflichtig zu bestellen.

Newsletter "Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel"

In Zeiten des demografischen Wandels spielt nutzerfreundliche Technik eine immer größere Rolle. Der Newsletter "Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel" informiert in regelmäßigen Abständen über Entwicklungen auf diesem Gebiet.

Lesen Sie hier den aktuellen Newsletter mit vielen interessanten Informationen zum Thema.

Barrierefreie Nutzung von Steuerformularen im Formular-Management-System (FMS) der Bundesfinanzverwaltung

Die wichtigsten Steuerformulare stehen im Formular-Management-System (FMS) der Bundesfinanz­verwaltung nunmehr auch für eine barrierefreie Nutzung zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie im Newsletter der Bundesfinanzverwaltung.